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Fleischqualität
Bei den Enten haben wir uns von Anfang an aufgrund der bekannt hohen Fleischqualität für die Rasse „Flugenten“ entschieden. Das typisch dunkle Fleisch der Flugenten ist mager und fettarm. Die Flugenten wiegen ca. 2kg Schlachtgewicht, die Flugerpel bringen es auf ca. 4kg. Der Schlachtkörper der Flugenten ist gekennzeichnet durch ein ausgeprägtes Brustfleisch. Die Schlachtkörper der Flugenten (weiblich) und Flugerpel (männlich) unterscheiden sich nur im Gewicht, geschmackliche Unterschiede sind zwischen Enten und Erpeln nicht vorhanden. Ausschlaggebend für die Wahl ob es nun eine Flugente oder ein Flugerpel sein soll, ist die Anzahl Ihrer Gäste zum Festtagsbraten.
„Dithmarscher Gänse“ – so lautet der Name der Rasse unseres lautstarken Federviehs. Sie tummeln sich auf unseren Wiesen, sie sind sehr bewegungsaktiv und beanspruchen deutlich mehr Weidefläche um den Bewegungsdrang auszuleben. Aufgrund des etwas fettreicheren Fleisches sind sie ein einmaliges Gourmeterlebnis gerade zu Weihnachten. Unsere geschlachteten Gänse wiegen ca. 5kg, sie sind also für größere Festtagsessen ideal. Nach der Zubereitung lassen sich Entenbraten und Gänsebraten bei Nichtverzehr auch wieder sehr gut einfrieren. Nach erneutem Aufbacken ist das Geflügelfleisch dann genauso zart und geschmackvoll.
Freilandhaltung
Ca. 6 Monate weiden unsere Flugenten und Gänse auf unseren Wiesen. Ein langsames Wachstum bei viel Bewegung garantiert höchste Fleischqualität. Über den langen Zeitraum von 6 Monaten im Freiland wachsen und gedeihen die Tiere und können so eine hervorragende Fleischstruktur ausbilden. Diese Fleischstruktur garantiert Ihnen, dass auch nach einem mehrstündigem Backvorgang der Entenbraten genauso groß ist, wie vorher.
Fütterung
Unsere jungen Küken werden mit einem speziellen Kükenaufzuchtfutter gefüttert. In ihm sind alle für das Junggeflügel notwendigen Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Im Alter von 6 Wochen beginnen wir bei den Gänsen und Enten mit der Zufütterung von Grünmais und gewalzten Weizenkörnern. Wiesengras steht immer zur Verfügung. Nach der Kükenaufzucht verfüttern wir dann selbst angebauten Weizen und Grünmais.
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